Heuschnupfen und Schnupfen

Was hilft gegen Schnupfen?

Schnupfen ist keine eigenständige Krankheit. Stattdessen gehört er zu den Symptomen, die bei einer Erkrankung oder Allergie auftreten.

Schnupfen kurz erklärt

Bei einem grippalen Infekt oder einer Erkältung taucht er als Hauptmerkmal auf. Der Schnupfen ist eine akute Rhinitis (infektiöse Entzündung der Nasenschleimhaut) im Rahmen einer Erkältung. Es wurden bereits über 200 unterschiedliche Viren entdeckt, die Schnupfen auslösen.

Tritt er bei Ihnen saisonabhängig auf – also zum Beispiel immer im Frühling – kann es sich um eine Pollenallergie (Heuschnupfen) handeln. Leiden Sie hingegen dauerhaft an einer verstopften Nase, reagieren Sie vielleicht allergisch auf andere Stoffe, wie tierische Allergene. Sowohl eine Allergie als auch häufig auftretender Schnupfen können zu einem chronischen Schnupfen werden. Mit einer entsprechenden Behandlung lässt sich aber auch dies gut lindern.

Was hilft gegen Schnupfen?

Schnupfen werden Sie mithilfe von passenden Präparaten schnell wieder los. Um die eventuell beeinträchtigte Nasenatmung wieder in Gang zu bringen, existiert eine Vielzahl von abschwellenden Nasentropfen, (Meersalz-) Nasensprays und Salben.

Zudem setzen viele Betroffene auf Hausmittel wie:

  • Inhalieren (zum Beispiel mit Kamille),
  • Behandlungen mit Rotlicht (Infrarotlicht spendet wohlige Wärme),
  • Salben mit mit ätherischen Ölen (Einreiben der Brust beispielsweise mit Eukalyptusöl-Cremes)
  • Scharfes Essen (wie Meerrettich, Senf oder Ingwer)
  • Befeuchtung der Raumluft (mit Wasserbehältern oder einem feuchten Tuch über der Heizung).

Beugen Sie vor

Damit der Schnupfen als Symptom einer Erkältung oder Sommergrippe gar nicht erst entsteht, empfiehlt es sich, das Immunsystem zu stärken. Auch Wechselgüsse, sowie Saunabesuche können die Abwehrkräfte auffrischen. Neben Spaziergängen an der frischen Luft ist ausreichend Bewegung ratsam. Gönnen Sie sich aber auch genügend Ruhezeiten mit ausgiebigem und erholsamem Schlaf. Achten Sie zusätzlich auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse – die Vitamine sind besonders in der kalten Jahreszeit notwendig.

Ausserdem sind hygienische Massnahmen ratsam: Regelmässiges Händewaschen, vor allem nach dem Einkaufen oder dem Fahren in öffentlichen Verkehrsmitteln, verringert die Gefahr einer Ansteckung mit Viren.

Wussten Sie schon?

ein Pieks hilft nicht

Keine Impfstoffe

Da der Schnupfen durch eine enorme Menge an Erregern ausgelöst wird, konnte bis jetzt noch kein Impfstoff dagegen entwickelt werden. Auch die Grippe-Impfung verhindert die Symptomatik nicht.

einmal ist keinmal

Immunität?

Eine Infektion, die zu einer verschnupften Nase führt, macht den Körper nicht gegen alle Erkältungsviren immun. Deshalb tritt der Schnupfen im Laufe des Lebens und auch des Jahres immer wieder auf.

Tendenz steigend

Allergie als Volkskrankheit

Insgesamt zählen etwa 25 Prozent der Erwachsenen sowie 20% der Kinder zu der Gruppe der Allergiker. Dabei reagiert das Immunsystem empfindlich auf harmlose Stoffe der Umwelt (Allergene).

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