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Vitamine und Nahrungsergänzung

Wechseljahre – das hilft gegen die Symptome!

Die Wechseljahre sind eine normale Phase im Leben einer Frau, an der niemand vorbei kommt. Die Produktion der weiblichen Geschlechtshormone in den Eierstöcken sinkt allmählich und wird immer mehr zurückgefahren. Vor allem die Östrogenproduktion nimmt ab, aber auch die Bildung von Gestagenen (Progesteron). Dieser Prozess erstreckt sich meist über einen längeren Zeitraum, oft über viele Jahre. Bei manchen Frauen setzen die Wechseljahre allerdings auch schlagartig und abrupt ein.

Wann die Wechseljahre beginnen und wie lange sie dauern, ist von Frau zu Frau verschieden. Bei manchen Frauen beginnen die Wechseljahre schon mit Ende 30, bei anderen erst mit 50 Jahren. Die Menopause beginnt, wenn die letzte Menstruation stattgefunden hat. Ein Jahr nach dieser letzten Regelblutung sprechen Ärztinnen und Ärzte von der Menopause. Im Schnitt erleben Frauen in der Schweiz sie mit 51 Jahren, aber es gibt individuelle Unterschiede.

Welche Symptome sind in den Wechseljahren typisch?

Die hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren können verschiedene Symptome hervorrufen, die viele Frauen als sehr unangenehm empfinden. Sie können den Körper, die Psyche und den Geist betreffen und das Wohlbefinden und die Lebensqualität empfindlich beeinträchtigen. Die Beschwerden können individuell unterschiedlich und verschieden stark ausgeprägt sein. Nicht alle Frauen erleben die gleichen Wechseljahres-Symptome in der gleichen Intensität.

So hat ungefähr ein Drittel der Frauen keine, ein Drittel leichte bis mittlere und ein Drittel starke Beschwerden, berichtet die Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie, Kontrazeption und Menopause (SGEM). Weitere Informationen bekommen Sie auch am Menopausenzentrum des Inselspitals Bern.

👆 Tipp!

Die SGEM bietet einen Fragebogen, mit dem Sie Ihre Symptome in den Wechseljahren besser einschätzen und einordnen können.

Häufige Symptome in den Wechseljahren sind:

  • Zyklusunregelmässigkeiten, z.B. seltenere oder weniger starke Blutungen; sie sind oft das erste Anzeichen für die einsetzenden Wechseljahre
  • Hitzewallungen und Schweissausbrüche – diese Symptome erleben viele Frauen
  • Schlafstörungen
  • Gewichtszunahme
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Nervosität, Reizbarkeit
  • Stimmungsschwankungen, Niedergeschlagenheit, depressive Verstimmungen – bis hin zur Depression
  • Trockene Haut und Schleimhäute, z.B. eine trockene Scheide – dann kann der Geschlechtsverkehr unangenehm oder schmerzhaft sein
  • Dünneres und lichteres Haar
  • Verlust der Libido (des sexuellen Verlangens)

Auch der Knochenstoffwechsel verändert sich aufgrund der sinkenden Östrogenproduktion: Die Knochendichte nimmt ab und das Risiko für Knochenschwund (Osteoporose) steigt. Dabei werden die Knochen porös, instabil und brechen leichter, was sehr schmerzhaft sein kann.

Wichtig ist deshalb eine gute Versorgung mit Vitamin D in den Wechseljahren. Es fördert die Aufnahme von Kalzium aus dem Darm und sorgt dafür, dass es in die Knochen eingebaut wird. Vitamin D ist also für den Erhalt der Knochensubstanz und die Vorbeugung von Knochenerkrankungen wie Osteoporose entscheidend. Achten Sie auch auf eine gute Versorgung mit Mineralstoffen, zum Beispiel Magnesium und Kalzium, die ebenfalls am Knochenstoffwechsel beteiligt sind. Magnesium wird – wie auch das Vitamin D – für die Aufnahme (Resorption) von Kalzium im Darm benötigt. Zudem fördert es die Mineralisierung der Knochen.

Achten Sie zudem auf Ihre Darmgesundheit und die Zusammensetzung des Darmmikrobioms. Die menschliche Darmflora besteht aus unzähligen nützlichen Bakterien, die viele Aufgabe erfüllen. Gerät die Darmflora aus der Balance, kann das Wohlempfinden beeinflusst sein und Krankheiten können begünstigt werden. Zudem nimmt im Verlauf des Lebens die Vielfalt (Diversität) der Darmflora ab, was das Wohlempfinden ebenfalls beeinträchtigt.

Nicht nur die Darmflora, sondern auch die Scheidenflora leidet in den Wechseljahren. So nimmt die Menge an „guten“ Milchsäurebakterien ab, vor allem aufgrund der hormonellen Umstellung in den Wechseljahren. Die Folgen sind trockenere Schleimhäute und eine erhöhte Infektanfälligkeit.

Wechseljahre – wer und was hilft?

Die Symptome in den Wechseljahren müssen Sie nicht einfach hinnehmen. Es gibt einige Strategien, mit denen Sie gut durch diesen Lebensabschnitt kommen. Welche zum Einsatz kommen, hängt von der Art und Intensität Ihrer Beschwerden ab.

Sprechen Sie bei Wechseljahresbeschwerden immer mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Sie können sich auch bei den ersten Symptomen oder Fragen an das  Fachpersonal in Apotheken und Drogerien wenden. Es gibt zum Beispiel pflanzliche Arzneimittel mit Salbei oder Traubensilberkerze, die hilfreich bei Hitzeschüben sind. Gegen Schlafstörungen oder innere Unruhe können pflanzliche Mittel wie Baldrian, Passionsblume, Melisse oder Hopfen helfen. Lesen die wichtigsten nicht-hormonellen und hormonellen Behandlungen im Überblick!

Behandlungen ohne Hormone

In den Wechseljahren können pflanzliche Mittel (Phytotherapeutika) mit Phytoöstrogenen eine Möglichkeit sein.

Phytoöstrogene sind sekundäre Pflanzenstoffe, die in vielen Pflanzen enthalten sind. Phytoöstrogene besitzen östrogenähnliche Wirkungen. Daher kann man sich die pflanzlichen Östrogene auch bei Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen und Schweissausbrüchen zunutze machen.

In der Schweiz sind mehrere pflanzliche und homöopathische Arzneimittel für die Behandlung von Wechseljahresbeschwerden zugelassen und ohne Rezept im Fachhandelerhältlich. Weiter kann die Einnahme bestimmter Lebensmittel oder eines Nahrungsergänzungsmittels sinnvoll sein, um den Körper in dieser Phase des Umbruchs zu unterstützen.

Einige Beispiele:

  • Traubensilberkerze
  • Salbei
  • Passionsblume
  • Johanniskraut
  • Soja-Präparate
  • Leinsamen (bei trockener Haut und Schleimhäuten, z.B. in der Scheide) – zum Verzehr mit Joghurt, Müsli oder Obstsaft; Leinsamen enthalten sogenannte Lignane und Phytohormone, die ähnlich wie das Östrogen die Schleimproduktion anregen.

Bekannt sind noch einige andere Ansätze gegen die unangenehmen Symptome in den Wechseljahren, zum Beispiel Entspannungsmethoden  wie Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Yoga oder Meditation.

Hilfreich können zudem sanfte Bewegungsarten wie Tai Chi und Qigong sein. Sie können das Körpergefühl verbessern und sich bei Stress oder Schlafstörungen positiv auswirken.

Manche Frauen probieren auch komplementärmedizinische Methoden (CAM) wie Akupunktur, um ihre Symptome zu lindern.

Zudem kann eine kognitive Verhaltenstherapie in den Wechseljahren helfen. Dabei analysieren sie ungünstige Denkmuster und Verhaltensweise und ersetzen sie durch günstige und positive Alternativen.

Hormonelle Behandlungen

Eine Therapiemöglichkeit für Beschwerden in den Wechseljahren ist die Hormonersatztherapie (HET oder HRT). Dabei werden dem Körper von aussen Hormone zugeführt, welche die natürlichen Hormone „ersetzen“ sollen. In der Regel sind diese Hormone bioidentisch. Das bedeutet, dass sie die gleiche chemische Struktur wie die vom Körper gebildeten Hormone haben.

Für Frauen, die eine Gebärmutter besitzen, sind Medikamente mit einer Kombination aus Östrogenen und Gestagenen empfohlen, um die Wechseljahressymptome zu lindern. Für Frauen ohne Gebärmutter ist auch die alleinige Östrogenbehandlung eine Option. Die Hormonersatztherapie sollten Sie so kurz wie möglich anwenden. Lassen Sie sich ausserdem gut über die Vor- und Nachteile (Risiken) informieren. Die HRT ist zum Beispiel in Form von Tabletten, Gels, Pflaster oder Spritzen anwendbar.

Daneben gibt es Hormonpräparate, die lokal wirken und Beschwerden der Scheidenschleimhaut lindern können. Erhältlich sind hormonelle Mittel zum Beispiel als Creme, Zäpfchen oder Vaginaltabletten. Auch hormonfreie Präparate wie Gleitgele und Cremes können die trockene Scheidenschleimhaut befeuchten.

Tipps für die Wechseljahre – das können Sie selbst tun

Hilfreich bei unangenehmen Wechseljahresbeschwerden kann ein gesunder Lebensstil sein – diese Tipps können Ihnen vielleicht helfen:

Bewegung

Bewegen Sie sich möglichst viel in Ihrem Alltag. Unternehmen Sie zum Beispiel öfters flotte Spaziergänge, laufen Sie zum Supermarkt, statt mit dem Auto zu fahren oder steigen Sie Treppen statt die Rolltreppe oder den Aufzug zu nehmen. Am besten treiben Sie regelmässig Sport, zum Beispiel Ausdauersportarten wie Wandern, Schwimmen, Nordic Walking, Radfahren oder Tanzen. Auch Kraftsport, zum Beispiel in einem Fitnessstudio, kann hilfreich sein. Sport besitzt viele positive Effekte auf den Körper, Geist und die Psyche.

Ernährung

Achten Sie auf eine gesunde, ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Sie kommt auch Ihrem Körpergewicht zugute. Essen Sie zum Beispiel viel Obst, Gemüse, Salate, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte. Sie enthalten viele Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe, die der Körper für seinen Stoffwechsel braucht. Eine Möglichkeit können auch Nahrungsergänzungsmittel sein, zum Beispiel mit B-Vitaminen, Vitamin D sowie mit Mineralstoffen wie Kalzium und Magnesium.

Trinken Sie täglich ausreichend. Empfohlen sind mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit pro Tag, an heissen Tagen auch mehr. Wählen Sie kalorienfreie beziehungsweise kalorienarme Getränke wie Wasser, ungesüssten Tee oder Fruchtsaftschorlen. Meiden Sie stark zuckerhaltige Getränke wie Cola, Limonade, Energydrinks oder Eistee.

Bevorzugen Sie zudem Fette pflanzlichen Ursprungs, zum Beispiel Raps-, Lein-, Sonnenblumen- oder Olivenöl. Sie enthalten viele ungesättigte Fettsäuren, zum Beispiel Omega-3-Fettsäuren, die als sehr gesund gelten. Auch hier können Nahrungsergänzungsmittel mit Omega-3-Fettsäuren eine Unterstützung sein.

Vermindern Sie Ihren Konsum von Kaffee und schwarzem Tee. Würzen Sie Ihre Speisen nicht mit scharfen Gewürze wie Chili. Verzichten Sie zudem auf Alkohol (und Rauchen).

Wenn Sie übergewichtig oder fettleibig (adipös) sind, versuchen Sie einige Kilos abzunehmen. Die meisten Frauen nehmen in den Wechseljahren an Gewicht zu. Viel Bewegung und eine vielseitige, gesunde Ernährung können Sie bei der Gewichtsreduktion unterstützen. Verbieten Sie sich aber kein Lebensmittel grundsätzlich – das Essen sollte Spass machen!

Kleidung

  • Kleiden Sie sich nach der „Zwiebeltechnik“. Dabei ziehen Sie mehrere Schichten übereinander an. Wenn Hitzewallungen und Schweissausbrüche einsetzen, können Sie Schicht für Schicht ablegen.
  • Wählen Sie Kleider aus atmungsaktiven Materialien, zum Beispiel Seide, Baumwolle der Leinen. Sie schwitzen darin weniger als in Kleidern aus Kunststoffen.
  • Ihre Kleidung sollte nicht zu eng anliegen, sondern Luft und Platz bieten. So schwitzen Sie auch weniger. Wählen Sie zum Beispiel weitere Blusen, T-Shirts und Hosen.

Vielleicht probieren Sie einige dieser Tipps aus und beobachten, ob sich Ihre Symptome bessern und Sie sich wohler fühlen. Falls ja, behalten Sie diese Strategie bei – untaugliche Massnahmen verwerfen Sie wieder.

FAQs

Was hilft am besten gegen Wechseljahre?

Was am besten gegen Wechseljahre hilft, lässt sich nicht pauschal für jede Frau sagen. Es hängt von der Art, Anzahl und Intensität der Symptome ab. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten – von der Hormonersatztherapie und Phytoöstrogenen bis hin zu Entspannungsmethoden und einer Veränderung des Lebensstils. Empfohlen sind zum Beispiel eine gesunde Ernährung sowie viel Bewegung und Sport. Probieren Sie aus, welche Strategien Ihnen am besten helfen.

Wie lange dauert die schlimmste Phase der Wechseljahre?

Die sogenannte Perimenopause empfinden viele Frauen als die schlimmste Phase der Wechseljahre, weil der Hormonspiegel stark schwanken kann. Symptome wie Hitzewallungen, Schweissausbrüche, Stimmungsschwankungen oder Schlafstörungen können in dieser Zeit besonders ausgeprägt sein. Die Perimenopause beginnt meist ein bis zwei Jahre vor der letzten Regelblutung (Menopause). Sie kann ungefähr ein Jahr andauern.

Was brauchen Frauen in den Wechseljahren?

Frauen in den Wechseljahren brauchen zunächst ein wenig Geduld und Gelassenheit. Vielleicht hilft Ihnen der Gedanke, dass die Wechseljahre normal und die unangenehmen Symptome irgendwann vorbei sind. Hilfreich kann aber auch eine gesunde Lebensweise sein. Dazu gehören unter anderem eine gesunde Ernährung mit vielen Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen, aber auch ausreichend Bewegung und Sport sowie Entspannung. Lebensstilmassnahmen können sich positiv auf die Wechseljahresbeschwerden auswirken. Frauen in den Wechseljahren brauchen zudem eine gute Intimhygiene. Bei Bedarf können sie feuchtigkeitsspendende Präparate für die Schleimhäute im Intimbereich anwenden.

Welche Hausmittel helfen in den Wechseljahren?

Bei Wechseljahresbeschwerden können Sie auch einige Hausmittel ausprobieren. Ein Beispiel sind kalt-warme Wechselduschen bei Hitzewallungen, welche die Wärmeregulation verbessern können. Zudem kann Sport gegen Hitzewallungen helfen. Auch Präparate mit Soja gelten als Hausmittel und können bei Hitzeschüben hilfreich sein.

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