20. November 2025
Erkältung richtig behandeln
Halsschmerzen, Husten, Schnupfen – so behandeln Sie eine Erkältung richtig!
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Menthol ist ein natürlicher Wirkstoff, der aus Pfefferminzöl gewonnen wird und in der Medizin vielseitig eingesetzt wird. Besonders bekannt ist Menthol für seine kühlende, schmerzlindernde und befreiende Wirkung – Eigenschaften, die ihn zu einem beliebten Bestandteil zahlreicher Arzneimittel machen.
Bei einer Erkältung sorgt Menthol für ein angenehmes Frischegefühl in Nase und Rachen. Es wirkt leicht kühlend, lindert Reizungen und vermittelt ein Gefühl freier Atemwege – auch wenn die Nase noch verstopft ist.
Nasensprays mit Menthol kombinieren häufig abschwellende Wirkstoffe wie Xylometazolin mit dem kühlenden Effekt von Menthol. Diese Kombination hilft dabei, das Atmen zu erleichtern und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Besonders bei nächtlicher Verstopfung der Nase empfinden viele Menschen Menthol als angenehm.
💡 Tipp:
Nasensprays mit Menthol sollten – wie alle abschwellenden Nasensprays – nicht länger als 5–7 Tage am Stück angewendet werden, um eine Abhängigkeitsentwicklung zu vermeiden.
Menthol ist auch ein bewährter Bestandteil von Salben und Gelen zur Behandlung von Muskelschmerzen. Die kühlende Wirkung auf der Haut lenkt von tieferliegenden Schmerzen ab und fördert die Durchblutung. In Kombination mit anderen Wirkstoffen kann Menthol die Muskelentspannung zusätzlich unterstützen.
Typische Anwendungsgebiete sind:
Neben Erkältung und Muskelschmerzen findet Menthol auch in folgenden Bereichen Anwendung:
Grundsätzlich ist Menthol gut verträglich. Bei Säuglingen und Kleinkindern unter zwei Jahren sollte jedoch auf mentholhaltige Produkte verzichtet werden, da sie Atemprobleme auslösen können. Auch bei empfindlicher Haut oder Allergien ist Vorsicht geboten.
Menthol wirkt kühlend und vermittelt ein Gefühl freier Atemwege. Es lindert Reizungen in Nase und Rachen und wird häufig in Nasensprays oder Lutschtabletten eingesetzt.
Menthol verstärkt den Frischeeffekt und das subjektive Gefühl, besser atmen zu können.
Ja, Menthol wird in Salben und Gelen verwendet, um Muskelschmerzen zu lindern. Es kühlt die Haut, fördert die Durchblutung und kann Verspannungen lösen.
Menthol sollte bei Kindern unter zwei Jahren nicht angewendet werden. Für ältere Kinder gibt es spezielle, altersgerechte Präparate – am besten in der Apotheke beraten lassen.
Bei sachgemässer Anwendung ist Menthol in der Regel unbedenklich. Eine übermässige Anwendung – etwa durch zu häufiges Inhalieren oder grossflächiges Auftragen – kann jedoch zu Hautreizungen oder Atembeschwerden führen.
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