Menstruation
Menstruationsbeschwerden lindern – Tipps und Hilfe
Menstruationsbeschwerden und Regelschmerzen setzen vielen Frauen einmal pro Monat zu – und manche sogar ganz ausser Gefecht. In der Schweiz wird diskutiert, ob Frauen mit starken Regelschmerzen nicht bis zu fünf Tage von der Arbeit freigestellt werden können, also eine Art „Menstruationsurlaub“ bekommen sollen. In Ländern wie Japan gibt es eine solche gesetzliche Regelung schon.
Menstruationsbeschwerden – vom Ziehen im Unterleib bis Reizbarkeit
Vielen Frauen sind die lästigen Begleiter der monatlichen Regelblutung gut bekannt. Die Menstruation kann mit äusserst unangenehmen körperlichen Symptomen verknüpft sein, zum Beispiel:
- Schmerzen im Unterbauch: Ziehen im Unterleib, Bauchschmerzen und Bauchkrämpfe
- Kopfschmerzen
- Rückenschmerzen
- Schmerzen in den Beinen
- Appetitlosigkeit
- Übelkeit und Erbrechen
- Durchfall
- Allgemeine körperliche Schwäche
- Schlafstörungen
Auch mit der seelischen Verfassung ist es bei vielen Frauen rund um die Menstruation nicht zum Besten bestellt. Viele erleben Stimmungsschwankungen, sind nervös, gereizt, aggressiv oder depressiv verstimmt.
Menstruationsbeschwerden treffen besonders jüngere Frauen
Menstruationsbeschwerden wie Schmerzen im Unterleib und Bauchkrämpfe sind weit verbreitet: Die meisten Mädchen und Frauen verspüren während ihrer Regelblutung mehr oder weniger starke Schmerzen. Das reicht vom leichten Ziehen bis hin zu starken Krämpfen im Unterleib. Etwa bei einer von zehn Frauen sind die Beschwerden so stark ausgeprägt, dass sie jeden Monat einige Tage in ihrem normalen Alltag ausfällt. Jüngere Frauen unter 20 Jahren leiden deutlich stärker unter Unterleibsschmerzen und Bauchkrämpfen als ältere Frauen.
Menstruationsbeschwerden sind von Frau zu Frau unterschiedlich und können auch verschieden stark ausgeprägt sein. Auch sind die Symptome nicht jeden Monat gleich und gleich stark, sondern können bei einer Frau von Zyklus zu Zyklus variieren. Manche Frauen kommen gut mit ihren Menstruationsbeschwerden zurecht und stellen sich darauf ein. Andere können dagegen ihren Alltag kaum oder nicht mehr bestreiten. Jede Frau hat ein anderes Schmerzempfinden und toleriert Schmerzen unterschiedlich gut.
Primäre und sekundäre Regelschmerzen
Menstruationsbeschwerden können verschiedene Ursachen haben. Bei den einen Frauen ist nur die Regelblutung schuld, bei anderen können Krankheiten dahinterstecken. Ärztinnen und Ärzte unterscheiden daher primäre und sekundäre Regelschmerzen, je nach Ursache.
Primäre Regelschmerzen (Dysmenorrhoe)
Primäre Regelschmerzen – medizinische Dysmenorrhoe – werden allein durch die Kontraktionen der Gebärmutter ausgelöst. Dahinter stecken Hormone als „Übeltäter“, die sogenannten Prostaglandine. Das sind spezielle Gewebshormone, welche die Zellen der Gebärmutterschleimhaut produzieren. Prostaglandine regulieren unter anderem die Anspannung der glatten Muskulatur und beeinflussen das Schmerzempfinden. Sie verstärken die Schmerzwahrnehmung, wirken also wie „Schmerzbotenstoffe“ im Körper. Vermutlich bildet der Körper zu viel Prostaglandine während der Menstruation oder er reagiert besonders empfindlich darauf.
In jedem Monatszyklus verdickt sich die Gebärmutterschleimhaut und bereitet sich so darauf vor, eine befruchtete Eizelle aufnehmen zu können. Nistet sich jedoch keine ein, wird die Schleimhaut im Rahmen der Menstruation abgestossen. Prostaglandine sorgen dafür, dass sich die Gebärmuttermuskulatur regelmässig zusammenzieht. Dadurch löst sich die Gebärmutterschleimhaut ab, wenn keine Befruchtung stattgefunden hat, und wird abgestossen. Und diese Prozesse im Unterleib können heftige Bauchschmerzen oder Bauchkrämpfe hervorrufen.
Primäre Regelschmerzen und unregelmässige Zyklen sowie starke Regelblutungen kommen bei Frauen unter 30 Jahren häufiger vor. Aber auch eine familiäre Veranlagung, Stress, Untergewicht, Schlafmangel und Rauchen können primäre Regelschmerzen eventuell begünstigen.
Sekundäre Regelschmerzen
Im Gegensatz zur Dysmenorrhoe gehen sekundäre Regelschmerzen auf eine organische Ursache zurück. So können gutartige Geschwulste der Gebärmutter, zum Beispiel Myome oder Polypen, Unterleibsschmerzen auslösen. Auch eine Endometriose, bei der Teile der Gebärmutterschleimhaut in der Gebärmuttermuskulatur oder ausserhalb der Gebärmutter im Bauchraum versprengt sind, kann der Grund für Menstruationsbeschwerden sein. Typisch bei einer Endometriose sind sehr starke Regelschmerzen, denn die Gewebsstücke durchlaufen ebenfalls einen ganz normalen Menstruationszyklus.
Prämenstruelles Syndrom
Auch das prämenstruelle Syndrom (PMS) zählt zu den Menstruationsbeschwerden. An den Tagen vor den Tagen erleben betroffene Frauen eine ganze Palette an verschiedenen körperlichen und psychischen Symptomen. Die Brüste spannen und schmerzen, Frauen haben Unterleibs- und Kopfschmerzen, sind traurig oder gereizt gestimmt, fühlen sich aufgeschwemmt und oft allgemein unwohl. Bei einem sehr starken PMS, das einen erheblichen Einfluss auf die Psyche hat und mit Depressivität und Angstgefühlen verbunden ist, sprechen Fachleute von einer prämenstruellen dysphorischen Störung (PMDS).
Menstruationsbeschwerden: Faktoren, die sich ungünstig auswirken
Bekannt sind einige Faktoren, die Regelschmerzen und Menstruationsbeschwerden noch weiter verstärken können. Dazu gehören zum Beispiel Stress, Müdigkeit oder Schlafmangel. Daher empfinden manche Frauen die Regelblutung in dem einen Monat unangenehmer als in einem anderen Monat. Auch Über- und Untergewicht kann sich ungünstig auf die Monatsblutung auswirken, weil zu viele Kilos das hormonelle Gleichgewicht stören.
Zudem spielt das Alter einer Frau eine Rolle. Meist leiden junge Frauen in den ersten beiden Jahren nach dem Einsetzen der Menstruation besonders unter den Regelschmerzen. Es dauert nämlich einige Zeit, bis sich der Menstruationszyklus eingespielt hat. Mit den zunehmenden Lebensjahren bessern sich die Beschwerden meist. Und nach einer Geburt nehmen die Menstruationsbeschwerden bei vielen Frauen ab.
Menstruationsbeschwerden lindern – was hilft?
Menstruationsschmerzen müssen Sie nicht einfach aushalten und sie als „natürlich“ hinnehmen. Das gilt besonders, wenn die unangenehmen Symptome Ihren Alltag empfindlich stören. Es gibt verschiedenste Massnahmen, mit denen Sie gegen Ihre Schmerzen im Unterbauch und Bauchkrämpfe vorgehen können.
Medikamente gegen Menstruationsschmerzen
Bewährt bei Regelschmerzen sind Schmerzmittel. Meist kommen Wirkstoffe aus der Gruppe der Nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) zum Einsatz, die schmerzlindernd, entzündungshemmend und fiebersenkend wirken. Beispiele für solche Wirkstoffe sind Ibuprofen, Diclofenac und Naproxen.
Schmerzmittel sorgen dafür, dass der Körper weniger Prostaglandine bildet – somit nehmen auch die Schmerzen ab. NSAR sind in der Regel gut verträglich. Bei starken Regelschmerzen raten Ärztinnen und Ärzte, die Schmerzmittel schon zwei Tage vor dem Einsetzen der Menstruation einzunehmen. Dann ist die Wirkstoffkonzentration im Blut ausreichend, wenn die Regelblutung einsetzt. Schmerzmittel gibt es zum Beispiel in Form von Kapseln, Tabletten, Filmtabletten oder Dragees in der Apotheke, Drogerie oder im Internet-Fachhandel. In niedrigen Dosierungen sind sie rezeptfrei erhältlich.
Hormonelle Verhütungsmittel können Regelschmerzen ebenfalls lindern. Die Gebärmutterschleimhaut verdickt sich nicht so stark wie sonst und dieses Gewebe produziert somit weniger Prostaglandine. Dadurch fallen die Regelblutungen meist schwächer, kürzer und weniger schmerzhaft aus. Bei durchgehender Anwendung entfällt die Menstruation meist ganz.
Daneben können krampflösende Medikamente eine Möglichkeit zur Behandlung sein. Zum Einsatz kommen Wirkstoffe, welche Krämpfe der glatten Muskulatur lösen. Auch die Gebärmutter besteht aus glatter Muskulatur. Diese Medikamente wirken jedoch nicht schmerzlindernd. Sie lassen sich aber mit Schmerzmitteln kombinieren.
Hausmittel und Tipps
Zudem helfen allgemeine Massnahmen und Hausmittel bei Regelschmerzen:
- Legen Sie regelmässige Pausen in Ihrem Alltag ein und lassen Sie es ein bisschen ruhiger angehen. Sie müssen nicht ständig auf „Hochtouren“ laufen und mit Schmerzen und Krämpfen im Unterleib so leistungsfähig sein wie sonst. Sorgen Sie für mehr Entspannung zwischendurch und verbannen Sie Stress so gut wie möglich. Anstrengende Tätigkeiten sollten Sie vielleicht auf einen späteren Zeitpunkt verschieben, wenn Sie wissen, dass die Menstruationsbeschwerden Ihnen zusetzen.
- Entspannungsmethoden: Es gibt einige Entspannungstechniken, die bei Menstruationsbeschwerden ebenfalls hilfreich sein können. Beispiele sind Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson oder Yoga. Auch sanfte Bewegungsarten wie Tai Chi und Qigong können beim Entspannen helfen. Viele Entspannungstechniken beinhalten Atemübungen, die Sie zusätzlich zur Ruhe kommen lassen.
- Körperliche Aktivität: Bewegung und Sport verbessern die Durchblutung, auch im kleinen Becken. Sie helfen dabei mit, Krämpfe zu lösen. Ein strammer Spaziergang an der frischen Luft tut ausserdem der Stimmung gut. Wenn Sie vor der Menstruation Sport treiben, können Sie Menstruationsbeschwerden sogar bis zu einem gewissen Mass vorbeugen. Denn der Körper schüttet beim Sport Endorphine aus, die schmerzlindernd wirken. Sie können zum Beispiel Ausdauersport wie Joggen, Radfahren, Schwimmen, Wandern oder Nordic Walking betreiben. Nicht empfehlenswert bei Menstruationsbeschwerden sind dagegen Sportarten wie Turnen, bei denen viel Kraft gefragt ist, oder Kampfsportarten.
- Magnesium kann die Kontraktionen der Gebärmutter weniger stark ausfallen lassen – und somit auch die Regelschmerzen. Achten Sie daher auf eine magnesiumreiche Ernährung (z.B. Kerne, Samen, Vollkornprodukte, Kakao, Bitterschokolade). Auch Magnesiumpräparate können hilfreich sein. Es gibt sie rezeptfrei in der Apotheke, Drogerie oder im Internet-Fachhandel, etwa als Tabletten, Brausetabletten, Pulver oder Granulat.
- Wärme ist ein bewährtes Hausmittel gegen Schmerzen, weil sie die verkrampfte Muskulatur entspannt. Die meisten Frauen empfinden Wärme bei Regelschmerzen und Bauchkrämpfen als sehr wohltuend. Sie können Wärme in verschiedenen Formen zuführen, etwa als Wärmflasche oder warmes Kirschkernkissen, das Sie auf den Bauch legen. Auch eine warme Dusche oder ein warmes Vollbad können bei Menstruationsbeschwerden helfen. Aber Achtung: Baden Sie nicht zu heiss, sonst kann sich die Blutung verstärken. Wärmepflaster und Wärmegürtel können Schmerzen während der Menstruation ebenfalls bessern.
- Kräutertees trinken: Sie spenden nicht nur Wärme von innen, sondern wirken zusätzlich krampflösend. Besonders wirksam bei Regelbeschwerden scheint Ingwertee zu sein, aber auch Pfefferminz- oder Melissentee entfalten wohltuende Wirkungen.
- Sanfte Bauchmassage: Massieren Sie Ihren Bauch vorsichtig mit den Händen, etwa mit kreisförmigen Bewegungen im Uhrzeigersinn. Die Massage entspannt, lockert die Muskulatur und löst Krämpfe. Die meisten empfinden das Massieren als angenehm.
- Ernährung: Essen Sie möglichst gesund und verzehren Sie zum Beispiel viel frisches Obst und Gemüse. Sie enthalten viele Vitamine und Mineralien, die der Körper täglich braucht. Verzehren Sie leichte Kost, die gut verdaulich ist, zum Beispiel Bananen, Gemüsesuppen oder Kartoffelpüree. Verzichten Sie eher auf schwere, fettige und üppige Mahlzeiten, die den Darm belasten. Und: Essen Sie lieber mehrmals am Tag kleinere Portionen.
- Verzichten Sie am besten während der Menstruation auf Alkohol und rauchen Sie ausserdem nicht.
Menstruationsbeschwerden – wann in die Arztpraxis?
Achten Sie auf jeden Fall darauf, ob und wie sich die Menstruationsbeschwerden verändern. Ein Besuch in der gynäkologischen Praxis ist immer ratsam, wenn die Regelschmerzen zunehmen, sehr stark ausfallen oder Sie Ihren Alltag nicht mehr meistern können. Auch wenn Schmerzmittel, Hausmittel und andere Massnahmen nicht den gewünschten Erfolg zeigen, sollten Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin besuchen. Die Menstruationsbeschwerden können auch organische Ursachen haben, zum Beispiel eine Endometriose.
FAQs: Menstruationsbeschwerden lindern
Welche Beschwerden sind häufig während der Menstruation?
Den meisten Frauen sind folgende Beschwerden während der Menstruation gut bekannt: Schmerzen oder Krämpfe im Unterleib, Blähungen, Rücken– und Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Stimmungsschwankungen. Nicht jede Frau erlebt jedoch die gleichen Symptome in der gleichen Intensität. Auch können die Beschwerden von Zyklus zu Zyklus verschieden sein.
Was hilft gegen Regelschmerzen?
Bei Regelschmerzen kann Wärme schnell helfen, zum Beispiel als warmes Bad, Wärmflasche, Wärmeumschläge oder Kirschkernkissen. Wärme entspannt und entkrampft die Muskulatur und fördert die Durchblutung. Schmerzmittel wie Ibuprofen können bei Regelschmerzen meist schnell helfen. Schmerzmedikamente sind in der Regel gut verträglich.
Was kann man gegen extrem starke Regelschmerzen machen?
Bei starken Regelschmerzen sollten Sie zunächst Ihre Gynäkologin oder Ihren Gynäkologen aufsuchen und um Rat fragen. Es gibt hormonelle Verhütungsmittel, aber auch Schmerzmittel, die Sie besser durch die Zeit der Menstruation bringen. Bewährt bei Regelschmerzen sind zum Beispiel Wirkstoffe aus der Gruppe der Nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR). Dazu zählen zum Beispiel die Wirkstoffe Ibuprofen, Diclofenac oder Naproxen.
Ist Sport während der Periode sinnvoll?
Sport während der Periode ist nicht verboten und kann sogar sinnvoll sein. Sanfte und massvolle Bewegung kann bei Regelschmerzen hilfreich sein. Beispiele für ein lockeres Ausdauertraining: Radfahren, Spaziergänge, Wandern oder Tanzen. Körperliche Aktivität hilft dabei mit, Krämpfe zu reduzieren und die Durchblutung zu fördern. Manche Frauen empfinden auch Entspannungsmethoden wie Meditation, Yoga oder Autogenes Training als angenehm während der Periode.
Kann Magnesium Periodenschmerzen lindern?
Magnesium ist ein Mineralstoff, der für die Muskeltätigkeit wichtig ist. Magnesium kann Periodenschmerzen lindern, indem die Kontraktionen der Gebärmutter weniger intensiv ausfallen. Verzehren Sie während der Menstruation Lebensmittel, die viel Magnesium enthalten, zum Beispiel Vollkornprodukte, Kerne und Samen. Auch Präparate mit Magnesium aus der Drogerie oder Apotheke können helfen.
Wie kriegt man starke Periodenschmerzen ohne Tabletten weg?
Periodenschmerzen können Sie manchmal auch ohne Schmerz-Tabletten lindern. Hilfreich können Wärme, massvolle Bewegung, Entspannung, eine ausgewogene Ernährung mit viel Magnesium, Kräutertees (wärmend, entkrampfend) oder eine sanfte Bauchmassage sein. Wenn die Regelschmerzen jedoch stark sind, können Schmerzmittel meist schneller Abhilfe schaffen, zum Beispiel als Tabletten.
Helfen Nahrungsergänzungsmittel bei Menstruationsbeschwerden?
Nahrungsergänzungsmittel mit Magnesium können bei Menstruationsbeschwerden eine Möglichkeit sein. Magnesium entkrampft die Muskulatur der Gebärmutter und lindert Schmerzen. Einige Frauen machen positive Erfahrungen mit Magnesium in Form eines Nahrungsergänzungsmittels.
Kann die Pille Menstruationsbeschwerden lindern?
Hormonelle Verhütungsmittel wie die Pille können eine Möglichkeit bei Menstruationsbeschwerden sein. Sie können Krämpfe und starke Blutungen vermindern. Besprechen Sie die Einnahme der Pille mit Ihrer Gynäkologin oder Ihrem Gynäkologen.
Kann man Aspirin nehmen, wenn man seine Periode hat?
Aspirin (Acetylsalicylsäure) ist ein Wirkstoff, der die Blutgerinnung hemmt, also blutverdünnend wirkt. Daher kann Aspirin den Blutverlust während der Periode merklich erhöhen und übermässige Blutungen fördern. Medikamente mit Acetylsalicylsäure sollten Sie daher während der Periode eher nicht einnehmen.
Weichen Sie bei Regelschmerzen auf Schmerzmittel wie zum Besipiel Ibuprofen, Diclofenac oder Naproxen.
Welche Ernährung hilft bei Periodenschmerzen?
Eine gesunde, ausgewogene, vielfältige und magnesiumreiche Ernährung kann bei Periodenschmerzen hilfreich sein. Essen Sie zum Beispiel viel frisches Obst und Gemüse sowie Vollkornprodukte. Gut sind zudem kleine Portionen statt wenige grosse Mahlzeiten. Wählen Sie leichter verdauliche Lebensmittel und probieren Sie aus, ob der Verzicht auf fettigreiche oder zuckerhaltige Lebensmittel Ihnen hilft. Trinken Sie ausserdem viel – empfohlen sind mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit pro Tag.