Erkältung und Grippe
Husten – trockener Reizhusten, produktiver Husten und was hilft!
Husten ist auch in der Schweizer Bevölkerung weit verbreitet, besonders in den kühlen Jahreszeiten im Herbst und Winter. Ein Husten kann ganz schön quälend, nervig und hartnäckig sein. Vor allem bei nächtlichen Hustenattacken ist an einen erholsamen Schlaf kaum zu denken. Die meisten wachen morgens wie gerädert auf, sie sind müde und weniger leistungsfähig.
Husten ist aber keine eigenständige Krankheit, sondern ein Symptom, das im Rahmen verschiedenster Krankheiten auftreten kann. Oft ist Husten ein Begleiter bei Atemwegserkrankungen, etwa einer Erkältung (grippaler Infekt) oder Grippe. In beiden Fällen sind Viren am Werk. Einen Husten, der im Zusammenhang mit Erkältungskrankheiten steht, kennen wohl die meisten – Kinder wie Erwachsene. Viele Menschen erwischen Erkältungskrankheiten sogar mehrmals im Jahr. Aber auch eine akute Bronchitis, Asthma bronchiale oder die chronische Lungenkrankheit COPD ist oft mit Husten verbunden.
Patientinnen und Patienten beschreiben ihren Husten oft sehr unterschiedlich: Zum Beispiel kann ein Husten bellend, pfeifend, krächzend, heiser oder metallisch klingen. Ausserdem kann er sehr schmerzhaft und quälend sein.
Wie entsteht Husten?
Husten ist ein natürlicher Schutzreflex des Körpers, der der Reinigung der Atemwege dient. Durch das Husten versucht der Organismus, Schleim, Schadstoffe wie Staub oder Fremdkörper wieder nach draussen zu befördern.
Für den Husten sind spezielle Zellen in den Atemwegen zuständig. Wenn sich zum Beispiel zu viel Schleim in den Atemwegen ansammelt oder Rauch und Gase auf sie einwirken, werden sie gereizt. Dann senden sie Signale ins Gehirn, und dieses löst den Hustenreflex aus. Auch trockene Luft, Kälte oder Sprechen können Husten hervorrufen.
Meist laufen diese Prozess unwillkürlich und automatisiert ohne menschlichen Einfluss ab. Das Gehirn ist dabei die übergeordnete „Steuerzentrale“. Man kann aber auch absichtlich und kontrolliert husten.
Husten: akut oder chronisch?
Ärztinnen und Ärzte teilen den Husten nach verschiedenen Kriterien ein. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Dauer des Hustens.
- Akuter Husten – er dauert nicht länger als drei Wochen und klingt dann wieder ab. Bei Erkältungskrankheiten handelt es sich meist um einen akuten Husten. In manchen Fällen kann er jedoch hartnäckig sein und auch eine Zeit darüber hinaus anhalten.
- Subakuter Husten – die Dauer beträgt zwischen drei und acht Wochen.
- Chronischer Husten – er hält länger als acht Wochen an und bessert sich auch durch eine Behandlung meist nicht. Chronischer Husten kann zum Beispiel bei Asthma, einer COPD oder chronischen Nasennebenhöhlenentzündung vorkommen.
Hustentyp: Trockener Husten oder produktiver Husten?
Darüber lassen sich beim Husten zwei Formen unterscheiden – trockener Husten und produktiver Husten. Diese Unterscheidung ist sehr wichtig für die Behandlung des Hustens.
Trockener Husten
Trockener Husten ist ein Husten ohne Auswurf. Dabei wird kein Schleim oder Sekret gebildet. Er heisst auch Reizhusten oder „unproduktiver“ Husten“.
Meist kündigt sich eine Erkältung mit trockenem Reizhusten an. Der Husten ist oft quälend, weil Betroffene kein Sekret abhusten können. Nach einigen Tagen produzieren die Atemwege vermehrt Schleim und der Reizhusten geht in einen produktiven Husten über.
Weitere Ursachen von trockenem Reizhusten können sein:
- Grippe
- Covid-19
- Bronchitis – eine Entzündung der Bronchialschleimhaut in der Lunge
- Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- Refluxkrankheit, Sodbrennen
- Kehlkopfentzündung
- Luftröhrenentzündung
- Fremdkörper
- Schadstoffe wie Staub, Gase, Chemikalien, Tabakrauch
- Manche Medikamente, etwa ACE-Hemmer gegen Bluthochdruck und Herzinsuffizienz – der Reizhusten ist eine Nebenwirkung dieser Arzneimittel
Produktiver Husten
Ein produktiver Husten ist mit der Bildung von viel Schleim verbunden, der oft zäh ist und sich nur schwer abhusten lässt. Der Schleim kann hell, klar und dünnflüssig sein, aber auch gelblich, grünlich oder verklumpt. Letzteres deutet auf eine „Superinfektion“ mit Bakterien hin.
Die häufigsten Ursachen von produktivem Husten sind:
- Erkältungskrankheiten – die zweite Phase nach dem trockenen Reizhusten
- Chronische Bronchitis
- COPD
- Lungenentzündung
- Asthma
- Allergische Erkrankung
Husten behandeln, aber richtig! Hustenstiller oder Hustenlöser?
Husten, etwa im Rahmen einer Erkältung oder Grippe, können Sie gut behandeln und dadurch das lästige Hustensymptom lindern. Allerdings brauchen Sie dafür das richtige Hustenmittel, denn Husten ist nicht gleich Husten.
Welches Mittel gegen Husten zum Einsatz kommt, hängt von seiner Art ab – ob trockener Husten oder produktiver Husten. Für beide Hustentypen gibt es in der Drogerie oder Apotheke spezielle Präparate, auch für Kinder:
- Hustenstiller helfen bei Reizhusten ohne Auswurf und lindern den Hustenreiz.
- Hustenlöser sorgen dafür, dass der oft zähe, festsitzende Schleim in den Atemwegen verflüssigt wird und sich leichter abhusten lässt. Sie helfen beim Schleimlösen.
Aber Achtung: Wenden Sie niemals Hustenstiller und Hustenlöser gleichzeitig an! Denn das eine Präparat blockiert die Wirkung des anderen.
Hustenstiller – den Reizhusten lindern
Hustenstiller – sogenannte Antitussiva – stillen den Hustenreiz und eignen sich bei trockenem Reizhusten, zum Beispiel zu Beginn einer Erkältung. Sie enthalten Wirkstoffe wie Butamirat, Noscapin, Dextromethorphan oder Codein. Zu beachten ist, dass die Präparate nur vorübergehend angewendet werden dürfen. Bei Codein-haltigen Hustenstillern besteht bei längerer Anwendung die Gefahr einer Abhängigkeit.
Den Reizhusten kann ausserdem mit einigen pflanzlichen Mitteln gelindert werden. Sie schaffen Abhilfe und sorgen auch nachts für Ruhe. Einige pflanzliche Hustenstiller wirken beruhigend und lindern den Hustenreiz, indem sie die oberen Atemwege mit einer Art „Schutzfilm“ auskleiden.
Einige Beispiele für Pflanzen, die als Extrakte bei Reizhusten zum Einsatz kommen:
- Isländisch Moos
- Eibischwurzel
- Huflattich
- Spitzwegerich
- Thymian
- Lindenblüten
- Malvenblüten
Tipp! Bei einer Erkältung geht der trockene Husten nach wenigen Tagen in einen produktiven Husten über – der Schleim beginnt sich zu lösen. Dann sollten Sie den Hustenstiller nicht mehr anwenden und den Husten unterdrücken, sondern auf einen Hustenlöser umsteigen.
Der Grund: Der Hustenstiller unterdrückt das Abhusten des Sekrets. Mit dem Schleim befördert der Körper jedoch auch Krankheitserreger hinaus. Dadurch sinkt das Risiko, dass eine „Superinfektion“ mit Bakterien hinzukommt und sich die Erkrankung wieder verschlimmert. Ein Hustenlöser unterstützt in dieser Phase der Erkältung die Selbstreinigung der Atemwege und hilft den Bronchien beim Abhusten.
Hustenlöser – Hilfe beim Schleimlösen
Bei einem akuten Atemwegsinfekt, zum Beispiel in der zweiten Phase einer Erkältung, produziert die Schleimhaut in den Atemwegen vermehrt zähen Schleim. Dieser sitzt oft fest und sorgt dafür, dass die feinen Flimmerhärchen ihre Reinigungsfunktion nicht mehr richtig ausüben können. Beim produktiven Husten kommen daher Hustenlöser – sogenannte Expektorantien – zum Einsatz. Sie verflüssigen den zähen Schleim und helfen beim Schleimlösen. So lässt er sich leichter abhusten. Dadurch kann sich die schützende Schleimhautschicht in den Atemwegen samt der Flimmerhärchen wieder regenerieren. Ausserdem entspannen Hustenlöser die Bronchialmuskulatur, die aufgrund der ständigen Hustenattacken verkrampft ist.
Hustenlöser können Wirkstoffe wie Acetylcystein (ACC), Bromhexin oder Ambroxol enthalten. Auch unter den Expektorantien gibt es pflanzliche Hustenmittel. Sie nutzen die Wirkung bewährter Pflanzen, um den Schleim in den Atemwegen zu verflüssigen.
Einige Beispiele für Pflanzen, die man sich als Hustenlöser zunutze macht:
- Thymiankraut
- Efeublätter
- Primelwurzel
- Süssholzwurzel
- Eukalyptus
- Pfefferminze
- Fenchel
- Anis
Manche Inhaltsstoffe, etwa Thymian und Süssholzwurzel, wirken zusätzlich leicht desinfizierend.
Viele Hustenmittel – ob Hustenstiller oder Hustenlöser – sind rezeptfrei in der Drogerie, Apotheke oder im Internet-Fachhandel erhältlich, etwa als Hustentropfen, Hustensirup, Lutschtabletten oder Kapseln. Manche Hustenpräparate eignen sich auch schon für Kinder.
Husten bei Kindern
Husten bei Kindern kann viele verschiede Gründe haben. Oft erwischen die Kleinen Atemwegsinfekte, etwa eine Erkältung – und damit Husten. Sie erkranken sogar noch häufiger an Erkältungskrankheiten als Erwachsene, weil ihr Immunsystem viele Krankheitserreger noch nicht kennt.
Allerdings kann der Husten bei Kindern noch andere Ursachen haben, zum Beispiel:
- Verschluckte Fremdkörper, etwa kleinteiliges Spielzeug
- Lungenentzündung, wenn zusätzlich Fieber und Kurzatmigkeit hinzukommen
- Pseudo-Krupp – typisch für die Entzündung des Kehlkopfs oder der Luftröhre ist ein bellender Husten. Der Auslöser ist ein Virus. Sie müssen sofort die Kinderarztpraxis aufsuchen!
- Asthma bronchiale, wenn der Husten über viele Wochen andauert und teilweise trocken ist
- Keuchhusten, wenn ein Kind nicht geimpft ist oder die letzte Impfung lange zurückliegt
Wenn Sie unsicher sind, sollten mit Ihrem Kind zeitnah eine Kinder- und Jugendarztpraxis aufsuchen und die Symptome abklären lassen.
Gegen den Husten bei Kindern können zum Beispiel viel trinken, Honig, feuchte Luft im Zimmer und Schonung helfen. Bei grösseren Kindern sind Dampfbäder und Inhalationen eine Behandlungsmöglichkeit. Die Feuchtigkeit hilft beim Schleimlösen mit.
Achtung: Für Kinder und Erwachsene – Ab 2 Jahren zum Einreiben, ab 6 Jahren auch zur Inhalation.
Ausserdem gibt es speziell auf Kinder zugeschnittene Präparate, die den Reizhusten lindern oder den Schleim beim produktiven Husten verflüssigen und das Abhusten erleichtern. Erhältlich sind sie zum Beispiel als Hustensirup, Hustensaft oder Hustentropfen in der Drogerie, Apotheke oder im Internet-Fachhandel. Manche Hustenmittel besitzen eine Geschmacksrichtung, die viele Kinder als angenehm empfinden.
Tipps bei Husten
- Sorgen Sie für mehr Luftfeuchtigkeit in den Innenräumen und vermeiden Sie trockene Luft. Stellen Sie zum Beispiel eine Schale mit Wasser auf die Heizung oder hängen Sie feuchte Tücher im Zimmer auf. Auf diese Weise befeuchten Sie Ihre Schleimhäute.
- Dampfbäder und Inhalation – Wasserdampf befeuchtet die Schleimhäute in den Atemwegen und fördert den Abtransport des Schleims. Sie können dem Wasserdampf Salz oder einige Tropfen ätherisches Öl zusetzen, etwa Thymian oder Pfefferminze (Achtung: Ätherische Öle eignen sich nicht für kleine Kinder!)
- Trinken Sie viel! Nehmen Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich, zum Beispiel in Form von warmen, ungesüssten Tees (z.B. Kräutertee) oder Wasser. Empfohlen sind etwa 1,5 bis 2 Liter pro Tag. Das hilft zusätzlich, den Schleim in den Atemwegen weiter zu verflüssigen.
- Gehen Sie einige Schritte an der frischen Luft spazieren – das kann auch den Hustenreiz dämpfen. Auch Ihre Wohnräume sollten Sie häufiger, aber kurz lüften.
- Ätherische Öle gibt es auch in Form von Salben oder Flüssigkeit zum Auftragen auf die Haut. Manche empfinden dies als wohltuend.
- Wärme auf der Brust, etwa als Salbe oder Brustwickel, kann ebenfalls angenehm bei Husten sein.
- Vermeiden Sie den Kontakt mit Substanzen, welche die Atemwege zusätzlich reizen, allen voran Tabakrauch. Rauchen Sie selbst nicht und gehen Sie auch nicht in Räume, in denen andere Menschen rauchen.
Wenn der Husten hartnäckig ist, sich nicht mit der Zeit bessert oder sogar verschlechtert und weitere Symptome wie Fieber oder Atemnot hinzukommen, ist immer ein Arztbesuch ratsam.
FAQs: Husten
Wie bekomme ich meinen Husten weg?
Ihren Husten bekommen Sie am besten weg, wenn Sie – je nach Hustenart – Hustenstiller (bei unproduktivem Reizhusten) oder Hustenlöser (bei produktivem Husten) anwenden. Achtung: Nie beides gleichzeitig anwenden! Auch andere Massnahmen können schnell bei Husten helfen, zum Beispiel viel trinken, Inhalieren, Ruhe, eine hohe Luftfeuchtigkeit im Raum und der Verzicht aufs Rauchen.
Kann Husten den Blutdruck erhöhen?
Ja, ein starker Husten kann den Blutdruck vorübergehend erhöhen. Husten ist körperlich anstrengend. Beim Husten wird ein starker Druck im Brustraum und im Herz-Kreislauf-System erzeugt, der den Blutdruck ansteigen lässt. Sind die Hustenattacken vorbei, sinkt auch der Blutdruck wieder.
Kann Stress Husten auslösen?
Tatsächlich kann Stress Husten auslösen. Medizinische Fachpersonen bezeichnen dies als psychogenen Husten, meist handelt es sich dabei um Reizhusten. In diesem Fall sind Stress, seelische Belastungen, Ängste oder emotionale Anspannung die Auslöser – und nicht Viren wie bei einer Erkältung oder Grippe. Meist verschwindet der Husten wieder, wenn der Stress beseitigt ist.
Was stillt den Hustenreiz sofort?
Es gibt verschiedene Massnahmen und Mittel, um den Hustenreiz sofort zu stillen. Dazu zählen zum Beispiel Hustenstiller (erhältlich in Apotheken und Drogerien), die den Hustenreiz oft rasch dämpfen. Manche enthalten Schleimstoffe, die sich schützend über die Schleimhäute im Hals und Rachen legen. Den Hustenreiz stillen können Sie auch, indem Sie einen Schluck Wasser trinken, Hustenbonbons lutschen oder inhalieren. Die Feuchtigkeit dämpft den Hustenreiz.
Wann ist Husten harmlos und wann sollte ich zum Arzt gehen?
Husten kann ein Symptom von Erkältung oder Grippe sein. Er kommt aber bei vielen Krankheiten vor. Husten kann auch auf Covid-19 hinweisen, eine Infektion mit dem Coronavirus (Sars-CoV-2). Ein akuter Husten ist meist harmlos und klingt nach ungefähr drei Wochen wieder ab. Dauert der Husten länger an, verstärkt er sich oder kommen noch weitere Symptome hinzu (z.B. Fieber, Luftnot, Brustschmerzen), sollten Sie zur Ärztin oder zum Arzt gehen. Es geht darum, die Ursache ausfindig zu machen.
Warum habe ich nachts stärkeren Husten?
Der Husten ist nachts oft stärker, weil das Nasensekret im Liegen leichter in den Rachen fliesst und die Hustenrezeptoren reizt. Zudem trocknet der Hals aufgrund der verstopften Nase und der Mundatmung aus. Auch trockene Heizungsluft kann dazu führen, dass sich der Husten nachts verstärkt – daher: feuchte Tücher im Schlafzimmer aufhängen.
Welche Hausmittel sind wirksam bei Husten?
Es gibt einige Hausmittel, die bei Husten helfen können. Beispiele: Zwiebelsaft mit Honig, pflanzliche Mittel mit Efeu-, Thymian- oder Primelwurzel, Inhalieren mit Kochsalz, ausreichend Flüssigkeit (z.B. Wasser, Kräutertees) oder Brustwickel. Diese Hausmittel besitzen schleimlösende, entzündungshemmende und reizlindernde Effekte.
Welche Medikamente helfen bei trockenem, welche bei schleimigem Husten?
Bei trockenem Husten (Reizhusten) helfen Hustenstiller, die den Hustenreiz dämpfen. Bei schleimigem (produktivem) Husten sind Hustenlöser hilfreich. Die Medikamente lösen den Schleim in den Atemwegen und erleichtern das Abhusten.
Kann Husten chronisch werden?
Ja, ein Husten kann chronisch werden und dann länger als acht Wochen anhalten. Meist steht er dann nicht im Zusammenhang mit einer Erkältung oder Grippe, sondern mit anderen Erkrankungen wie Asthma bronchiale oder einer chronischen Bronchitis (COPD/Raucherhusten).
Veröffentlicht:
Zuletzt aktualisiert:
Fachlich und werberechtlich geprüft vom VERFORA Medical Team am
Das könnte Sie auch interessieren
Alles zum Thema Erkältung und Grippe
14. August 2026
Grippe oder Erkältung?
Beides sind Viruserkrankungen, unterscheiden sich aber im Ablauf der Symptome.
29. August 2025
Rhinitis sicca – wenn die Nase zu...
Heizung an und die Nase wird trocken. Warum das so ist und wie wir diesem Vorbeugen können, lesen Sie hier.
14. August 2026
Sinusitis: Stau in den Nasennebenhöhlen
Eine Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) kann sehr unangenehm sein. Typische Symptome sind eine verstopfte Nase, ein Druckschmerz im...
12. Oktober 2026
Husten – trockener Reizhusten,...
Husten ist weit verbreitet und kommt im Rahmen vieler Krankheiten vor, allen vor bei einer Erkältung oder Grippe. Lesen Sie, wie Husten...
29. August 2025
Erkältung - Interview mit Katrin...
«Apotheke und Drogerie bieten Einiges, das Linderung verschafft!»
17. August 2026
Erkältung, Grippe oder Corona
Wie unterscheiden Sie sich und was können Sie selber tun?
14. August 2026
Halsschmerzen – Ursachen und was tun?
Halsschmerzen sind ein häufiges Symptom, das bei vielen Krankheiten vorkommt – allen voran bei einer Erkältung. Lesen Sie alle Fakten zu...
29. Oktober 2025
Im Herbst grüsst der Schnupfen
Pünktlich zur kalten Jahreszeit beginnt die Nase zu laufen. Doch wieviel hat der Schnupfen mit dem kalten Wetter zu tun? Dies und mehr...
09. April 2026
Fieber – Das Immunsystem arbeitet
Da muss man einfach durch: Fieber – ein Zeichen, dass die körpereigene Immunabwehr am Arbeiten ...
09. April 2026
Effektive Linderung bei trockenem Husten
Erfahren Sie alles rund um das Thema Husten: Ursachen, Behandlung und vorsorgliche Massnahmen. Praktischer Ratgeber für effektive...
29. Oktober 2026
Erkältung richtig behandeln
Halsschmerzen, Husten, Schnupfen – so behandeln Sie eine Erkältung richtig!
14. August 2026
Trockene Nasenschleimhaut
Eine trockene Nase kann verschiedene Ursachen haben - lesen Sie, was hilft!
18. August 2026
Wo wird Menthol in der Medizin...
Menthol ist ein bewährter Wirkstoff bei Erkältung, in Nasensprays und bei Muskelschmerzen.