Erkältung und Grippe
Rhinitis sicca – wenn die Nase zu trocken ist
Warum die Nasenschleimhaut so wichtig ist.
Die Nasenschleimhaut bildet einen wichtigen Schutz vor Eindringlingen und Umwelteinflüssen. Die Nase fühlt sich wohl, wenn die Luftfeuchtigkeit zwischen 50 und 60 Prozent liegt. Klimaanlagen und Zentralheizungen drücken den Wert jedoch gerne auf 40 bis 45 Prozent. Die Folge: die Nasenschleimhaut ist zu trocken, es kann zu Borkenbildung (getrocknetes Sekret) und Nasenbluten kommen.
Besonders Flugpersonal leidet unter der sogenannten Rhinitis sicca. Denn in den Flugkabinen beträgt die Luftfeuchtigkeit meist rund 10 Prozent. Doch auch Allergien, eine Erkältung, Umweltreize (Staub, Abgase), häufiges Nasenbohren und eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme trocknen die Nase aus.
Was hilft?
Viel Trinken (2-3 Liter/Tag), Inhalieren, Nasenspülungen, Salben und Nasensprays die befeuchten. Dabei eigenen sich vor allem Produkte mit Meersalz für die tägliche Anwendung, da die enthaltenen Mineralien und Spurenelemente eine Regeneration der Nasenschleimhaut unterstützen.
Was tun bei trockener Nasenschleimhaut?
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