Erkältung, Schnupfen & Co.

Fieber – Das Immunsystem arbeitet

Was ist Fieber?

Im Normalfall liegt die innere Körpertemperatur eines Menschen zwischen 36° und 37° Grad Celsius.
Erst ab einer Temperatur von 38° Grad spricht man von Fieber. Es hat seinen Sinn, dass der Körper
seine Temperatur erhöht, denn Fieber ist eine Reaktion des körpereigenen Immunsystems. Ursachen
dafür sind meist Infektionen mit Bakterien, Viren, Parasiten oder anderen Krankheitserregern.
Typische Anzeichen sind eine trockene, heisse Haut, sogenannte «fiebrig» glänzende Augen oder ein
erhöhtes Durstgefühl. Eine Übersicht der Temperatur:

Das sollte man beachten

Der Körper setzt den Prozess von Fieber von sich aus in Gang. Denn durch die Wärme können sich
Bakterien und Viren nicht mehr so schnell vermehren und gewisse Prozesse der Immunabwehr laufen
schneller ab. Daher sollte man auch nicht zu schnell zu fiebersenkenden Mitteln greifen.

Das hilft bei Fieber

Da Fieber ein Symptom ist, geht man am besten der Ursache auf den Grund. Wird eine Infektion
erfolgreich bekämpft, geht das Fieber zumeist automatisch zurück. Es gibt auch fiebersenkende Mittel
die zugleich eine entzündungshemmende Wirkung haben. Bei Fieber ist es jedoch ratsam, das Bett zu
hüten, viel zu trinken und kalte Füsse zu wärmen. Bei Temperaturen zwischen 39 und 40° Grad Fieber
können auch Wadenwickel helfen, allerdings nur sofern kein Schüttelfrost eingesetzt hat.

Symptome bei Covid-19

Eines der ersten Symptome für die Ansteckung mit dem neuartigen Corona-Virus ist Fieber. Gemäss
der Weltgesundheitsorganisation (WHO) tritt eine Erkrankung im Schnitt fünf Tage nach einer Infektion
auf. Sobald man sich krank fühlt soll man zuhause bleiben, schreibt das Bundesamt für Gesundheit
(BAG) auf der Webseite. Tritt ein typisches Symptom auf, sollte telefonisch ein Arzt kontaktiert oder
der Online-Check des BAG gemacht werden. Dieser gibt eine Empfehlung ab, ob ein Corona-Test
gemacht werden soll. Fällt ein Corona-Test positiv aus gilt die Isolation, bis die Krankheit überstanden
ist.

Fieber bei Kindern

Kinder entwickeln häufiger Fieber als Erwachsene. Auch hier liegt der Richtwert bei 38 °C. Dabei ist es
wichtig, den Allgemeinzustand des Kindes sowie die Entwicklung weiterer Symptome im Auge zu
behalten. Säuglinge sollten bei Fieber jedoch möglichst rasch vom Arzt untersucht werden.

Ab wann zum Arzt

Meist wird Fieber von anderen Symptomen begleitet wie etwa Gliederschmerzen, Müdigkeit, Husten
oder Erbrechen. Hat man länger als einen Tag hohes Fieber, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Dies
gilt auch, sollten weitere Beschwerden wie Fieberkrämpfe oder Benommenheit hinzukommen. Bei
Säuglingen sollte man bereits ab einer Temperatur von 38° Grad zum Arzt gehen.

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