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Frühlingsmüdigkeit – Hochwertige Tipps und Ratschläge

Überblick über Frühlingsmüdigkeit

Frühlingsmüdigkeit ist ein Zustand, der meist mit dem Beginn der wärmeren Jahreszeit einhergeht und durch Symptome wie Abgeschlagenheit, Erschöpfung und Müdigkeit gekennzeichnet ist.

Es ist wichtig zu wissen, dass Frühlingsmüdigkeit verschiedene Ursachen haben kann. Eine davon ist die Anpassung des Körpers an den Wechsel von der dunklen und kalten Jahreszeit zur hellen und wärmeren Jahreszeit. Dies hat unter anderem Auswirkungen auf unseren Organismus und unser Hormonsystem. Der Körper tut sich manchmal schwer mit dem Umstieg von Winter auf Frühling, was zu einem vorübergehenden Energiedefizit führen kann.

Die gute Nachricht ist, dass man aktiv gegen die Frühlingsmüdigkeit vorgehen kann. Eine ausgewogene Ernährung, regelmässige Bewegung an der frischen Luft und ausreichender Schlaf sind zentrale Faktoren, um die Frühlingsmüdigkeit erfolgreich zu bekämpfen. Auch eine gute Schlafhygiene und der Verzicht auf Koffein am Abend können dabei hilfreich sein.

Im Zusammenhang mit Frühlingsmüdigkeit spielt auch das sogenannte „Serotonin“, ein Neurotransmitter im Gehirn, eine Rolle. Es gibt Hinweise darauf, dass dessen Spiegel in der dunklen Jahreszeit absinken und erst wieder mit mehr Sonnenlicht steigen. Serotonin ist unter anderem für unsere Stimmung und unser Wohlbefinden verantwortlich. Daher kann es hilfreich sein, den Serotoninspiegel gezielt zu boosten, um der Frühlingsmüdigkeit entgegenzuwirken.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Frühlingsmüdigkeit ist ein weit verbreitetes Phänomen und hängt mit dem jahreszeitlichen Wechsel und der damit einhergehenden Umstellung des Organismus zusammen. Mit den richtigen Massnahmen und einem bewussten Lebensstil lässt sich dem entgegenwirken und der Frühling kann mit voller Energie genossen werden. So können Sie der Frühlingsmüdigkeit die Stirn bieten und die frische Energie des Frühlings voll ausschöpfen.

Symptome der Frühlingsmüdigkeit

Im Frühling spüren viele Menschen eine erhöhte Müdigkeit – eine Erscheinung, bekannt als Frühlingsmüdigkeit. Doch welche Symptome sind dafür typisch und wie können Sie diese erkennen?

Zunächst äussert sich die Frühlingsmüdigkeit häufig durch das Gefühl der Abgeschlagenheit und der verminderten Leistungsfähigkeit. Dies ist äusserst untypisch, denkt man doch, dass das schöne Wetter und die steigenden Temperaturen eigentlich die Vitalität und das Wohlbefinden fördern sollten. Die Betroffenen empfinden eine erhöhte körperliche und geistige Anstrengung, fühlen sich auch nach ausreichendem Schlaf nicht ausgeruht und haben das Bedürfnis, sogar tagsüber ein Nickerchen zu machen.

Ein weiteres Symptom, das sich oft zeigt, sind Konzentrationsstörungen. Die Folge davon kann eine erhöhte Fehlerquote bei der Arbeit oder im Haushalt sein. Man fühlt sich gleichzeitig müde und unruhig, Probleme beim Einschlafen und Durchschlafen können auftreten. Einige Personen leiden auch unter Schwindelgefühlen und Kreislaufproblemen.

Stimmungsschwankungen, Lustlosigkeit und eine allgemeine Unzufriedenheit treten oft zusammen mit der Frühlingsmüdigkeit auf. Die sonst so erfreuliche Jahreszeit wird so zur Belastung. Auch körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen und Verspannungen oder ein verminderter Appetit können Hinweise auf die Frühlingsmüdigkeit sein.

Wichtig zu wissen ist, dass die Frühlingsmüdigkeit kein eigenständiges Krankheitsbild darstellt, sondern vielmehr als eine saisonal bedingte Befindlichkeitsstörung zu verstehen ist. Die Ursachen sind vielfältig und können von der Umstellung des Hormonhaushalts über einen veränderten Schlaf-Wach-Rhythmus bis hin zur Anpassung des Körpers an die veränderten Licht- und Temperaturverhältnisse reichen.

Falls Sie also bemerken, dass Sie einige dieser Symptome aufweisen, könnte es sein, dass Sie unter Frühlingsmüdigkeit leiden. Aber keine Sorge: Für die meisten Menschen ist dies eine vorübergehende Phase, die sich mit einigen Massnahmen gut bewältigen lässt. In den folgenden Teilen dieses Ratgebers bieten wir entsprechende Tipps und Tricks zur Bewältigung der Frühlingsmüdigkeit an.

Ursache der Frühlingsmüdigkeit

Es ist Frühling, die Vögel zwitschern und die Natur erwacht aus ihrem Winterschlaf. Doch viele Menschen fühlen sich müde und abgeschlagen. Das Phänomen der Frühlingsmüdigkeit ist in der Bevölkerung weit verbreitet, doch was sind die Ursachen?

Eine Hauptursache der Frühlingsmüdigkeit kann der jährliche Wechsel zu Sommerzeit und längerer Tageslichtexposition sein. Durch diese Umstellung kann unser Körper aus dem Gleichgewicht kommen und unser Schlaf-Wach-Rhythmus durcheinandergeraten – resultierend in Gefühlen von Müdigkeit und Erschöpfung.

Ein andere wesentlicher Faktor ist die plötzliche Wärme. Unser Körper muss härter arbeiten, um sich an die höheren Temperaturen anzupassen. Dies kann uns auch müder machen als üblich. Auch der erhöhte Blutdruck, der bei plötzlicher Wärme auftreten kann, ist ein im Frühling häufig anzutreffendes Phänomen und kann ebenfalls zur Frühlingsmüdigkeit führen.

Neben der Umstellung der Uhr und der Wärme ist ein weiterer Auslöser der Frühlingsmüdigkeit der Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen. Durch die Wintermonate hindurch haben viele Menschen einen reduzierten Zugang zu frischen, vitaminreichen Lebensmitteln, was eine leichte Unterernährung zur Folge haben kann. Dieser Mangel kann zur Frühlingsmüdigkeit beitragen, da der Körper mehr Energie benötigt, um diese Defizite auszugleichen.

Es ist daher sehr ratsam, gerade in den Übergangsmonaten aus dem Winter in den Frühling hin hinsichtlich der genannten Faktoren auf sich zu achten, um der Frühlingsmüdigkeit bestmöglich vorbeugen zu können. Vermeiden Sie Stress, achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung und versuchen Sie, den Schlaf-Wach-Rhythmus konstant zu halten. So können Sie die Frühlingsmüdigkeit bekämpfen und mit viel Schwung und Vitalität in die schönste Jahreszeit starten.

Symptome und Folgen von Frühlingsmüdigkeit

Die Folgen von Frühlingsmüdigkeit können sehr vielfältig sein und sich in unterschiedlichen Formen bemerkbar machen. Häufig ist ein generelles Gefühl der Erschöpfung und Abgeschlagenheit zu bemerken. Diese andauernde Müdigkeit kann sich negativ auf die Produktivität und das allgemeine Wohlbefinden im Alltag auswirken. Nicht selten führt die Frühlingsmüdigkeit auch dazu, dass man sich weniger konzentrieren kann und die Merkfähigkeit leidet.

Ein weiterer Aspekt, der unter der Frühlingsmüdigkeit leiden kann, ist die Stimmung. Häufig fühlen sich Betroffene niedergeschlagen und gereizt. Dies kann sogar so weit gehen, dass es zu depressiven Verstimmungen kommen kann.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Frühlingsmüdigkeit auch das Immunsystem belasten kann. Durch die anhaltende Erschöpfung ist der Körper weniger widerstandsfähig gegen Infektionen und Krankheiten. Das kann dazu führen, dass man sich öfters mal eine Erkältung oder andere Krankheiten einfängt.

Um die Folgen der Frühlingsmüdigkeit zu minimieren, ist es wichtig, auf einen gesunden Lebensstil zu achten. Dazu gehören eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und ein geregelter Schlaf-Wach-Rhythmus. Es kann auch hilfreich sein, sich regelmässig Zeit für Entspannung und Erholung zu nehmen und Stressfaktoren so gut wie möglich zu reduzieren.

Darüber hinaus kann es auch sinnvoll sein, gezielt gegen die Symptome der Frühlingsmüdigkeit vorzugehen. Das kann zum Beispiel durch den Einsatz von naturheilkundlichen Mitteln oder durch Lichttherapie erfolgen.

Sowohl für die physische als auch für die psychische Gesundheit sind die oben genannten Massnahmen von Bedeutung. Sie tragen dazu bei, die Lebensqualität trotz der Folgen von Frühlingsmüdigkeit zu verbessern und die gesundheitlichen Auswirkungen so gering wie möglich zu halten. Es ist wichtig, auf die eigenen Bedürfnisse zu achten und bei Bedarf entsprechende Massnahmen zu ergreifen.

Natürliche Lösungen gegen Frühlingsmüdigkeit

Ein Hauptgrund für Frühlingsmüdigkeit liegt in der Umstellung des Stoffwechsels durch mehr Licht. Mit der Zunahme der Tageslichtlänge signalisiert unser Körper uns zu mehr Aktivität. Freiluftbewegung fördert den Sauerstoffgehalt im Blut und regt die Produktion des Glückshormons Serotonin an. So profitieren Sie von einem Energieschub und fühlen sich gleichzeitig besser.

Auch eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung ist eine natürliche Lösung gegen Frühlingsmüdigkeit. Besonders vitaminreich sind frische Früchte und Gemüse. Besonders Vitamin C, welches in Zitrusfrüchten und Beeren zu finden ist, unterstützt die Abwehrkräfte des Körpers. Magnesium in Bananen oder Vollkornbrot sorgt für Muskelfunktion und Nervenstabilität. Zudem hilft Zink, das in Haferflocken, Nüssen und Hülsenfrüchten zu finden ist, gegen Erschöpfung und fördert die Konzentrationsfähigkeit.

Ihr Schlaf-Wach-Rhythmus spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung der Frühlingsmüdigkeit. Stellen Sie sicher, dass Sie genügend Schlaf erhalten und einen stabilen Schlafrhythmus beibehalten. Oftmals helfen Ritual vor dem Einschlafen dabei, schneller in den Tiefschlaf zu gelangen.

Die Nutzung von ätherischen Ölen kann ebenfalls zur Bekämpfung der Frühlingsmüdigkeit beitragen. Zitrusdüfte wie Orange oder Zitrone wirken belebend und erfrischend. Sie können ein Bad mit ätherischen Ölen nehmen oder ein paar Tropfen in einer Duftlampe verdampfen, um die positive Wirkung zu nutzen.

Zuletzt darf die ausreichende Hydratation nicht vergessen werden. Trinken Sie regelmässig Wasser, um den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen und die Blutzirkulation zu unterstützen.

Mit diesen natürlichen Lösungen können Sie die Frühlingsmüdigkeit bekämpfen und sich wieder fit für die wärmeren Monate fühlen. Bitte beachten Sie, dass bei starker oder anhaltender Müdigkeit immer ein Arzt aufgesucht werden sollte.

Wie Bewegung Frühlingsmüdigkeit bekämpft

Obwohl es vielleicht nicht intuitiv erscheint, kann Bewegung ein effektvolles Mittel gegen Frühlingsmüdigkeit sein. Tatsächlich kann körperliche Aktivität das Auftreten dieses Phänomens erheblich reduzieren, das viele Menschen in den ersten warmen Monaten des Jahres plagen kann. Die Erklärung dafür liegt einerseits in der physischen, andererseits in der psychischen Wirkung von Sport.

Auf der physischen Ebene verbessert regelmässige Bewegung die Durchblutung und damit die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des gesamten Körpers. Damit schon eine kurze, leichte Aktivität am Tag kann dem Gefühl von Trägheit und Antriebslosigkeit entgegenwirken.

Doch nicht nur das, Sport steigert auch die Produktion bestimmter Botenstoffe im Gehirn, insbesondere der sogenannten „Glückshormone“ Serotonin und Endorphine. Diese chemischen Verbindungen wirken direkt auf das psychische Empfinden und können Gefühle von Müdigkeit und Erschöpfung in solchen mit Energie und Wohlbefinden verwandeln.

Bei der Wahl der Sportart sind Sie im Grunde genommen recht frei. Sei es Joggen im Freien, Yoga im Park, ein zügiger Spaziergang oder ein erfrischendes Schwimmtraining – entscheidend ist, dass die Bewegung regelmässig und mit Freude ausgeführt wird.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass zu intensiver Sport die Frühlingsmüdigkeit verstärken kann. Der Grund dafür ist, dass der Körper nach einer harten Trainingseinheit in eine Phase der Regeneration eintritt, die oft mit Müdigkeit einhergeht. Daher ist ein ausgeglichenes Gleichgewicht zwischen Ruhe und Aktivität unerlässlich.

Es ist auch empfehlenswert, das Training in die frühen Morgenstunden zu legen. Dies hat den doppelten Vorteil, dass Sie nicht nur aktiver in den Tag starten, sondern gleichzeitig von der morgendlichen Sonneneinstrahlung profitieren. Die natürliche Helligkeit hilft dabei, den Tag-Nacht-Rhythmus des Körpers zu regulieren und somit die Frühlingsmüdigkeit zu lindern.

Insgesamt lässt sich sagen, dass fitte Erwachsene, die regelmässig Sport treiben, deutlich weniger anfällig für Frühlingsmüdigkeit sind.

Ernährungstipps gegen Frühlingsmüdigkeit

Die Frühlingsmüdigkeit ist ein Phänomen, das viele von uns betrifft. Die Kombination aus längerem Tageslicht und höheren Temperaturen kann den Körper aus dem Gleichgewicht bringen und uns vermehrt erschöpft und weniger motiviert fühlen lassen. Wesentlich ist jedoch, dass Sie mit einer guten Ernährung viel tun können, um diese Frühjahrsbaisse zu überwinden. Hier sind sieben Ernährungstipps, die Ihnen dabei behilflich sein können:

  1. Essen Sie Ballaststoffe: Vollkornprodukte, Nüsse und Samen, sowie Obst und Gemüse liefern reichlich Ballaststoffe, die Ihren Blutzuckerspiegel stabil halten und einer der effektivsten Wege sind, um Müdigkeit zu verringern.
  2. Versuchen Sie es mit verdauungsfördernden Lebensmitteln: Joghurt und Kefir enthalten Probiotika, die die Verdauung unterstützen und die Energieerzeugung verbessern können. Jene unterstützen Ihr Immunsystem, um Frühlingsmüdigkeit besser zu bewältigen.
  3. Prozessierte Lebensmittel vermeiden: Sie enthalten oft wenig Nährstoffe und viele schädliche Zusatzstoffe, welche das Energieniveau senken können. Versuchen Sie, auf frische und natürliche Nahrungsmittel zurückzugreifen.
  4. Fügen Sie Eiweisse zu Ihrer Ernährung hinzu: Proteinabbau gibt Energie ab. Versuchen Sie, gesunde Proteine wie Fisch, Hühnchen, Eier oder Quinoa in Ihre Mahlzeiten zu integrieren.
  5. Trinken Sie genug Wasser: Dehydration kann auch zu Frühlingsmüdigkeit führen. Stellen Sie sicher, dass Sie den ganzen Tag über genug Flüssigkeit zu sich nehmen.
  6. Verwenden Sie Naturprodukte: Honig enthält natürlichen Zucker und kann als gesunde Alternative zu industriell hergestellten Süßstoffen verwendet werden.
  7. Bewegen Sie sich: Auch wenn es nicht direkt mit der Ernährung zu tun hat, fördert regelmäßige Bewegung die Verdauung und erhöht Ihre Energie.

Mit diesen sieben Ernährungstipps sollten Sie in der Lage sein, den Frühlingsanbruch voller Energie zu begrüßen. Also, zögern Sie nicht, Ihre Gewohnheiten anzupassen und diese Tipps auszuprobieren. Schliesslich ist der Schlüssel zur Überwindung der Frühlingsmüdigkeit eine gut ausgewogene Ernährung, die Ihnen hilft, Ihre Energie zu maximieren.

Wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten wegen Frühlingsmüdigkeit

Es ist ganz normal, während des Frühlings eine gewisse Art von Müdigkeit zu erleben, oft als „Frühlingsmüdigkeit“ bezeichnet. Allerdings ist es wichtig, auf mögliche Warnzeichen zu achten, die auf eine ernstere gesundheitliche Bedingung hindeuten könnten, die über die normale Frühlingsmüdigkeit hinausgeht. In solchen Fällen sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Achten Sie zunächst auf die Dauer der Müdigkeit. Die Frühlingsmüdigkeit ist in der Regel von kurzer Dauer und findet ihren Höhepunkt in den ersten Wochen nach Beginn der warmen Jahreszeit. Wenn Ihre Müdigkeit für Wochen oder sogar Monate anhält, kann dies ein Zeichen für eine zugrunde liegende medizinische Bedingung sein, wie etwa eine Schilddrüsenerkrankung oder Anämie.

Zweitens ist es wichtig, auf weitere Symptome zu achten, die zusammen mit der Müdigkeit auftreten. Wenn Sie neben der Frühlingsmüdigkeit auch an unerklärlicher Gewichtsabnahme, Haarausfall, Herzrasen, Atemnot oder anderen ernsten Symptomen leiden, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen.

Auch Stimmungsänderungen können ein Anzeichen für ein ernsteres Problem sein. Wenn Ihre Frühlingsmüdigkeit von einer depressiven Stimmung begleitet wird, oder Sie Anzeichen von Angst oder Stress bemerken, ist dies ein klarer Hinweis, einen Arzt zu konsultieren. Es könnte sein, dass eine saisonale affektive Störung, auch als „Winterdepression“ bekannt, noch immer Auswirkungen hat.

Schliesslich, wenn Sie feststellen, dass Ihre Müdigkeit Ihre Lebensqualität wesentlich beeinträchtigt – etwa, wenn Sie Schwierigkeiten haben, Ihrer Arbeit nachzugehen, Ihre sozialen Verpflichtungen zu erfüllen oder sich auf Ihre täglichen Aufgaben zu konzentrieren – ist dies ebenfalls ein Grund, einen Arzt aufzusuchen.

Halten Sie es für wichtig, auf Ihren Körper zu hören und die Zeichen ernst zu nehmen. Die Frühlingsmüdigkeit sollte leicht und vorübergehend sein. Wenn Sie anhaltende oder ernsthafte Symptome von Müdigkeit bemerken, zögern Sie nicht, medizinischen Rat einzuholen. Denken Sie immer daran, dass es besser ist, vorsichtig zu sein und auf Ihre Gesundheit zu achten.

So können Sie sicherstellen, dass die „Frühlingsmüdigkeit“ nichts mehr ist als ein vorübergehendes Symptom des Jahreszeitenwechsels.

FAQ für Frühlingsmüdigkeit

  1. Was ist Frühlingsmüdigkeit?
    Frühlingsmüdigkeit ist ein häufiges Phänomen, bei dem sich Menschen im Frühling erschöpft und müde fühlen. Es tritt häufig aufgrund der Veränderungen in der Licht- und Temperaturumgebung auf. Die längeren Tage und das zunehmende Sonnenlicht können zu einer Veränderung des Hormonspiegels im Körper führen, was wiederum Auswirkungen auf den Schlaf-Wach-Rhythmus hat. Ein weiterer Faktor, der zur Frühlingsmüdigkeit beitragen kann, ist die Pollenbelastung, da Allergien im Frühling oft ihre Höchstwerte erreichen.
  2. Was sind die Symptome von Frühlingsmüdigkeit?
    Typische Symptome von Frühlingsmüdigkeit sind Müdigkeit, Erschöpfung, Antriebslosigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten. Einige Menschen können auch unter Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen und verminderter Leistungsfähigkeit leiden. Diese Symptome können individuell variieren, und nicht jeder erlebt sie in gleichem Ausmass.
  3. Wie kann ich Frühlingsmüdigkeit lindern?
    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Frühlingsmüdigkeit zu lindern. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung, die reich an Vitaminen und Mineralstoffen ist, kann helfen, Ihre Energielevels zu steigern. Regelmäßige körperliche Aktivität im Freien, wie z.B. Spaziergänge oder Radfahren, kann ebenfalls helfen, die Symptome der Frühlingsmüdigkeit zu reduzieren. Eine ausreichende Schlafdauer und Schlafhygiene sind ebenfalls wichtig, um Ihre Energiereserven aufzufüllen. Falls Ihre Symptome schwerwiegend sind oder länger als einige Wochen anhalten, sollten Sie einen Arzt konsultieren, um weitere medizinische Untersuchungen durchführen zu lassen.
  4. Gibt es natürliche Mittel gegen Frühlingsmüdigkeit?
    Ja, es gibt natürliche Mittel, die helfen können, Frühlingsmüdigkeit zu lindern. Beispiele hierfür sind Rezepturen auf Basis von Ginseng, Rhodiola oder Schisandra. Diese Pflanzenextrakte können Ihre Energiereserven auffüllen und Ihre körperliche und geistige Leistungsfähigkeit verbessern. Es gibt auch spezielle Teesorten, wie z.B. Mate-Tee oder grüner Tee, die anregend wirken und Ihnen helfen können, die Ermüdungserscheinungen zu überwinden. Natürlich ist es wichtig, sich vor der Einnahme natürlicher Mittel immer von einem Arzt oder Apotheker beraten zu lassen, um Wechselwirkungen oder mögliche Nebenwirkungen zu vermeiden.
  5. Wie lange dauert Frühlingsmüdigkeit an?
    Die Dauer der Frühlingsmüdigkeit kann von Person zu Person unterschiedlich sein. Einige Menschen erleben die Symptome nur für ein paar Tage oder Wochen, während andere möglicherweise den ganzen Frühling über betroffen sind. Im Allgemeinen sollten die Symptome der Frühlingsmüdigkeit innerhalb einiger Wochen von selbst abklingen, wenn sich der Körper an die veränderten Licht- und Temperaturverhältnisse angepasst hat.
  6. Was kann ich tun, um meine Energielevels im Frühling zu steigern?
    Um Ihre Energielevels im Frühling zu steigern, achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung, regelmässige Bewegung, genügend Schlaf und gute Schlafhygiene. Essen Sie viel frisches Obst und Gemüse, um Ihren Körper mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen. Nehmen Sie sich Zeit für körperliche Aktivitäten im Freien, um Ihre Energiereserven aufzuladen und das Sonnenlicht zu geniessen. Vermeiden Sie übermässigen Koffeinkonsum, da dies zu Schlafstörungen führen kann. Planen Sie Ihre Aktivitäten und Pausen sorgfältig, um Stress zu reduzieren und Ihre Produktivität zu verbessern.
  7. Wie unterscheidet sich Frühlingsmüdigkeit von einer anderen Ursache für Müdigkeit?
    Frühlingsmüdigkeit ist eine spezifische Form von Müdigkeit, die auf die Veränderungen im Frühling zurückzuführen ist. Wenn Sie das ganze Jahr über müde sind oder andere Anzeichen einer Krankheit haben, könnte dies auf eine andere Ursache für Müdigkeit hinweisen. Einige mögliche Ursachen für chronische Müdigkeit sind z.B. Schlafstörungen, Stress, Depressionen, Eisenmangel oder Schilddrüsenerkrankungen. Wenn Sie sich unsicher sind oder Ihre Müdigkeit länger als vier Wochen anhält, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um eine genaue Diagnose zu erhalten und mögliche gesundheitliche Probleme auszuschliessen.

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